mrs logo  AKTIVITÄTEN im SCHULJAHR 2018/2019

21.01.2019

Schülerinnen unterstützen Seniorenarbeit

Einmal mehr zeigten engagierte Schülerinnen der Mädchenrealschule ein Herz für ältere Menschen. Bereits zum 21. Mal präsentierten die Mädchen beim alljährlichen Neujahrsempfang für beruflich und ehrenamtlich Aktive in der Seniorenarbeit eindrucksvolle musische und künstlerische Beiträge im Landratsamt Schwandorf. Landrat Thomas Ebeling hob die große Bandbreite von langjährigen Initiativen und Aktivtäten im Landkreis hervor, die Senioren unterstützen, fördern und Lebensqualität bieten. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung würdigte Regierungsvizepräsident Christoph Reichert die „gut aufgestellte“ Seniorenarbeit im Landkreis.

14.01.2019

Nein zu Alkohol im Straßenverkehr

„Nach einem Vollrausch ist man auch am nächsten Tag noch lange nicht fahrtauglich!“ Mit diesen Worten gelang es Polizeihauptkommissar Jürgen Wagner von der Bereitschaftspolizei Nabburg beim Präventionsvortrag „Alkohol und Drogen im Straßenverkehr“ am 14.01.2019 sofort, die Aufmerksamkeit der Zehntklässlerinnen zu wecken. Realitätsnah und schülerorientiert erklärte er den Mädchen, welche Auswirkungen der übermäßige Alkoholkonsum auf den Körper hat, und überraschte sie deutlich erkennbar mit Zahlen, wie lange es braucht, bis der Promillepegel abgebaut ist. Da helfe auch kein Kaffee oder Schlafen, wie der Referent ausführte.

14.01.2019

„NEIN“ sagen muss gelernt werden

Die Schülerinnen der 5. und 6. Jahrgangsstufen bekamen während des regulären Sportunterrichts die Möglichkeit, an einem Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurs der Kampfkunstschule Geiger teilzunehmen.

09.01.2019

Nanotechnologie im Alltag

Am 09.01.2019 besuchten die Referenten der Initiative junge Forscherinnen und Forscher e.V. der Universität Würzburg die Mädchenrealschule, um den Schülerinnen der 8. und 9. Klasse des mathematisch naturwissenschaftlichen Zweiges Anwendungen von Nanotechnologie im Alltag aufzuzeigen.

07.01.2019

Ein Jahr voller Highlights

Segen bringen – Segen sein

Gleich zu Beginn des neuen (Kalender-)Jahres – am ersten Schultag nach den Weihnachtsferien und unmittelbar am Tag nach dem Fest der Erscheinung des Herrn – überbrachten als Heilige Drei Könige gewandete Schülerinnen mit einem Gebet der in der Aula versammelten Schulfamilie den Segen Gottes. Unter dem Motto „Segen bringen – Segen sein. Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“ erbaten sie eine Spende für Kinderhilfsprojekte in über 100 Ländern.

21.12.2018

„Sind die Lichter angezündet“

Ja, sie wurden wieder angezündet, die Lichter, die am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien die Sporthalle erhellen. Die Gesangsformation VOICED unter der Leitung von Musik- und Verbindungslehrerin Janett Vetter stimmte auch heuer die Schulfamilie wieder a capella und sehr gefühlvoll auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein. Ebenso traditionell durfte die jüngste Schülerin Antonia Schmid (5a) die drei Adventskerzen entzünden.

10./17./21.12.2018

Gelebte Solidarität – nicht nur im Advent

„Solidarität ist ein großes Wort“ verlas Laura Eisele (9b) bei der Adventsmeditation in der Schulkirche – eines, das wir uns in unserem Alltag nicht immer zu Herzen nehmen. Dass an der Mädchenrealschule St. Josef jedoch genau diese gelebte Nächstenliebe durchaus alltäglich ist, machte die Klasse 9b unter der Leitung von Studienrätin Ann-Katrin Wittmann zum Thema der diesjährigen Adventsmeditation.

20.12.2018

Ein bisschen wie die Hirten …

-          haben wir bei unserer vorweihnachtlichen Feier unser abendliches Lager auf dem Schulgelände aufgeschlagen,

-          haben wir uns in geselliger Runde am Lagerfeuer gewärmt,

-          haben wir uns auf den Weg gemacht, um im Chorraum unserer Sehnsucht nachzuspüren und Gott in der Krippe nahe zu kommen,

-          haben wir der Vorfreude auf Weihnachten Raum gegeben beim gemeinsamen Mahl.

17.12.2018

Rosen gegen das Vergessen

Der rechtsextremistische Brandanschlag auf das Habermeier-Haus vor 30 Jahren, den der bekennende Neonazi Josef Saller verübte, ging als der erste rassistische Anschlag in Deutschland in die Geschichte Schwandorfs ein. Bei dem menschenverachtenden Verbrechen am 17. Dezember 1988 fanden drei Angehörige einer türkischen Familie, Osman, Fatma und Mehmet Can, sowie der deutsche Mitbürger Jürgen Hübener den Tod im Flammeninferno. Realschuldirektorin Marlies Hoffman sowie die Studienrätinnen Birgit Weigert und Irmgard Bink wohnten der würdigen Gedenkstunde in der Spitalkirche bei, bei der die Stadt der Opfer gedachte. Seit 2009 setzt die Kommune mit den alljährlichen Gedenkveranstaltungen am 17. Dezember ein Zeichen gegen Fremdenhass und Rechtsextremismus, ein Zeichen gegen das Vergessen.

16.12.2018

„Frieden braucht Vielfalt“

Als das Friedenslicht am Schwandorfer Marktplatz ankam, hatte es bereits einen langen Weg hinter sich. Wie jedes Jahr in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem von einem Kind entzündet wurde es im Schneeballsystem verteilt, um die Hoffnung auf Frieden in unsere Herzen zu tragen.